{"id":25,"date":"2015-11-20T15:54:49","date_gmt":"2015-11-20T14:54:49","guid":{"rendered":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/?page_id=25"},"modified":"2023-07-21T14:34:16","modified_gmt":"2023-07-21T12:34:16","slug":"rezensionen-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/?page_id=25","title":{"rendered":"Rezensionen zum FILM &#8222;SING! INGE, SING!&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;Film-Rezensionen<\/h1>\n\n\n\n<p>&#8222;Sehenswert&#8220; (stern, 6.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeeindruckende K\u00fcnstlerbiographie\u201c (Hamburger Abendblatt, 22.12.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein packendes Portr\u00e4t einer S\u00e4ngerin, die nicht das sein durfte, was sie sein wollte &#8211; und die daran zerbrach.&#8220; (WAZ, Oliver Schlappat, 12.11.2011)<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201e\u2026ein wunderbares Denkmal\u201c (na presseportal, 28.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine \u00fcberf\u00e4llige Wiederentdeckung!\u201c (Hans Hielscher, Spiegel online, 29.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit dem Portrait und einer CD konnte Boettcher der Jazzs\u00e4ngerin, die nie den Willen aufgab, ihr Talent auszuleben, postum noch ihren gr\u00f6\u00dften Wunsch erf\u00fcllen.&#8220; (<em>RNZ 18.09.2012<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sehr sehenswertes Portrait! &#8211;&nbsp;<em>Sing, Inge, sing<\/em>&nbsp;ist ein w\u00fcrdiger Trost f\u00fcr eine gro\u00dfe, vertane Chance der deutschen Nachkriegsmusikgeschichte. Ein Album mit Rundfunkaufnahmen verl\u00e4ngert den Genuss dieser einmaligen Stimme.&#8220; (Hamburger Abendblatt, Tom R. Schulz, 04.12.2012)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Marc Boettchers preisgekr\u00f6nter Film \u00fcber Inge Brandenburg kommt trotz der vielen nett aufbereiteten Zeitzeugenschnipsel gl\u00fccklicherweise nicht so glatt daher wie eine Guido-Knopp-Geschichtsstunde, sondern l\u00e4sst der Portraitierten den (vor allen Dingen akustisch) gr\u00f6\u00dften Raum. Und das macht den Film so spannend, denn sobald Inge Brandenburg singt, wird\u2019s magisch.&#8220; (phenomenelle, Ulrike Anhamm, 20.09.2012<em>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBewegendes Portr\u00e4t \u00fcber die grandiose und doch stets verkannte deutsche Jazzmusikerin.\u201c (Kino News, 05.11.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt viel zu loben an diesem lebendigen Portr\u00e4t. Eine wertvolle Wiederentdeckung\u201c (Andreas K\u00f6rner, S\u00e4chsische Zeitung, 27.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine gro\u00dfartige Dokumentation. Reingehen lohnt sich!\u201c (Mittelbayerische Zeitung, 13.12.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMarc Boettcher ist in jeder Minute anzumerken, dass es ihm darum ging, ein ambitioniertes Werk gegen das Vergessen zu schaffen. Zwei Stunden, die wie im Flug vergehen und viel Lust auf eine CD von Inge Brandenburg mit ihrer facettenreichen, dunklen Stimme machen.\u201c (Anne Daun, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein zweist\u00fcndiges Dokumentar-Gem\u00e4lde.&#8220; (Kino blog, Tobias Heimbach, 11.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar swingendes und emotionales Werk einer gro\u00dfen Stimme.\u201c (ruhrjazz.net, 21.11.2011)&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGoldkehle. Akribisch zeichnet Boettcher mit Hilfe von Bild- und Tondokumenten sowie Interviews mit einstigen Weggef\u00e4hrten Leben und Karriere der S\u00e4ngerin nach und gibt dabei vern\u00fcnftigerweise vor allem ihren Performances viel Raum, die \u00fcberraschend faszinierend belegen, dass hier eine Interpretin von Weltformal v\u00f6llig in Vergessenheit geraten ist. Sehenswert!\u201c (Lars Penning, Tip Berlin, 23\/2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht nur inhaltlich \u00fcberzeugt der Film, sondern auch durch seine unaufdringliche Machart. Auch wenn es dem eher tragischen Inhalt vielleicht nicht angemessen erscheint, b\u00fcrgt dieser bewegende Film dennoch f\u00fcr einen gelungenen Filmabend, der auch anschlie\u00dfend noch zu nachdenklichen Gespr\u00e4chen beitragen kann.&#8220; (Feuerwaechter.org, Blog, 26.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin starkes, ehrliches Portrait, das gut funktioniert\u2026.Beim Sehen des Films bef\u00e4llt den ZuschauerInnen unweigerlich eine w\u00fctende Entt\u00e4uschung. SING! INGE, SING! Ist eine sp\u00e4te Aufarbeitung der Geschichte einer zentralen Repr\u00e4sentation des westdeutschen, weiblichen Jazz, die unter einer dicken Staubschicht verborgen liegt. Boettcher wirbelt den Staub auf und f\u00fcgt fast vergessene Teile zusammen, die den Film zu einem sensiblen Portrait und zu einem St\u00fcck Geschichte zugleich machen. Vielleicht ist die Zeit nun endlich reif f\u00fcr Inge Brandenburg.\u201c (Nina Breher, Aviva Magazin f\u00fcr Frauen, Oktober 2011)&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt Sch\u00e4tze, die m\u00fcssen einfach gehoben werden. Die Jazzs\u00e4ngerin Inge Brandenburg mit ihrer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stimme geh\u00f6rt unbedingt dazu. \u2013 Das spannende Zeitdokument wird erg\u00e4nzt durch Interviews mit deutschen Musik- und Jazzgr\u00f6\u00dfen \u2013 aber die Kr\u00f6nung sind die Auftritte von Inge Brandenburg.\u201c (Nordische Filmtage L\u00fcbeck, 03.11.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Wiederentdeckung einer Frau, die ihre grandiose Stimme virtuos einzusetzen verstand und \u00fcberraschende Interpretationen entwickelte \u2013 kurzum: der mutma\u00dflich besten Jazzs\u00e4ngerin, die Deutschland jemals hervorgebracht hat.\u201c (Jan Gympel, zitty Berlin, 28.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin musikalischer Schatz und eine menschliche Trag\u00f6die zugleich.\u201c (Abgedreht &#8211; Inforadio RBB, 27.10.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDetailliert und spannendes Portrait. Allein die Archivaufnahmen, in denen Inge Brandenburg tats\u00e4chlich Jazz singt, lassen die Musikliebhaber an der Welt und am Deutschland der 1960er verzweifeln. Ein Ausnahmetalent, das zwar erkannt, aber mit erstaunlicher Ignoranz behandelt wird. \u00dcber das Biographische hinaus gew\u00e4hrt Sing! Inge, Sing! einen absolut gro\u00dfartigen Blick auf die damalige deutsche Jazzszene. Sehenswert!\u201c (cinetrend, 05.11.2011)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein ebenso fachkundiges wie einf\u00fchlsames Portr\u00e4t, das eindrucksvoll belegt, was so faszinierend an Inge Brandenburg und ihrem Gesangsstil war &#8211; und warum sie in der Tat eine der besten Jazz-Stimmen gewesen ist, die Deutschland je hervorgebracht hat.&#8220; (Jazzpodium 10\/2011)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eine schmerzliche L\u00fccke endlich geschlossen&#8230;, das wenige, das Inge Brandenburg hinterlassen hat, geh\u00f6rt zum Besten, was der europ\u00e4ische Vokal-Jazz je zu bieten hatte. Marc Boettchers brillant recherchierter, faszinierender Film \u00fcber diese unerh\u00f6rt interessante Frau und umwerfende K\u00fcnstlerin setzt ihr ein Denkmal &#8211; gebrochen, gewi\u00df, doch eines, das auch an die Fehler ihrer Umgebung erinnert, die es nicht zulie\u00df, da\u00df diese K\u00fcnstlerin zeigen konnte, was in ihr steckte. Ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr die Jazz-Welt. F\u00fcr Recherche, Redaktion, Dramaturgie, Schnitt, Ton- und<br>Bildqualit\u00e4t und f\u00fcr seinen hinrei\u00dfenden Vorspann verdient der jetzt auf DVD zu habende Film ebenso wie die parallel dazu produzierte CD (s.u.) unsere Auszeichnung: den Musenku\u00df.&#8220; (Frank Becker, Musenbl\u00e4tter, 23.08.2012 und 18.02.2019)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;Film-Rezensionen &#8222;Sehenswert&#8220; (stern, 6.10.2011)&nbsp; \u201eBeeindruckende K\u00fcnstlerbiographie\u201c (Hamburger Abendblatt, 22.12.2011)&nbsp; &#8222;Ein packendes Portr\u00e4t einer S\u00e4ngerin, die nicht das sein durfte, was sie sein wollte &#8211; und die daran zerbrach.&#8220; (WAZ, Oliver Schlappat, 12.11.2011) &nbsp;\u201e\u2026ein wunderbares Denkmal\u201c (na presseportal, 28.10.2011)&nbsp; \u201eEine \u00fcberf\u00e4llige Wiederentdeckung!\u201c (Hans Hielscher, Spiegel online, 29.10.2011)&nbsp; &#8222;Mit dem Portrait und einer CD konnte Boettcher der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-25","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":218,"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25\/revisions\/218"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inge-brandenburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}