• 31. März 2019 >> Headlines

    Am Samstag, den 19. Oktober sendet das NDR-Fernsehen um 23:15 Uhr die preisgekrönte Kinodokumentation:
    SING! INGE, SING! - der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg

    Seit Mai in den TOP 10 der Jazzcharts -
    nominiert
    für den PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK

    Neue CD zum 20. Todestag und zum 90. Geburtstag INGE BRANDENBURGs und zum 100. Geburtstag von ERWIN LEHN: mit noch 18 unveröffentlichten Aufnahmen der deutschen Jazzlady

    CD Cover

    u. a. mit den Orchestern Erwin Lehn, Michael Naura, Paul Kuhn, Kurt Edelhagen, Werner Müller und Klaus Doldinger in Kooperation mit dem SWR, HR und dem RBB - Veröffentlichung: 31. Mai 2019, Unisono-Records, LC 28536, Vertrieb: Edel

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  • 26. Januar 2016 >> Headlines

    Biographie über INGE BRANDENBURG

    Buch, CD und DVD zum Film sind bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link.  

     Kulturzeit, 3SAT mit einem brandneuen 2min-Hinweis zum Buch:
     "Der Autor Marc Boettcher erinnert mit seinem beeindruckenden Porträt Sing! Inge, Sing! an Inge   
     Brandenburg, die als beste europäische Jazzsängerin gefeiert wurde und in Deutschland nicht reüssierte."
     
      "Detailliert und gut lesbar! ... Die neue Biographie setzt Inge Brandenburg ein gebührendes Denkmal. Nicht   nur Jazzfans werden den Zugang finden, sondern jeder der sich für Musiker interessiert, die Persönlichkeit   zeigen!" (M. Kuhlmann, MDR Kultur, 4.9.16)

    „…überaus spannende Biografie der deutschen Jazzstimme!“ (Gerhard Klußmeier, Swinging Hamburg Journal, 2016)

    „Ein wichtiger Puzzlestein deutscher Jazzgeschichte. Das Buch schließt jetzt eine weitere Lücke, die Geschichte der Inge Brandenburg zu erzählen. Sie erinnert mit ihrer Lebensleistung daran, dass Talent aus den dunkelsten Ecken kommen und sich durch alle Widerstände durcharbeiten kann, wie es Inge Brandenburg in den Jahren nach dem Krieg geschafft hat.“ (Mauretta Heinzelmann, NDR INFO „Play Jazz“,  14.12.2016)

    „Einfühlsam rekonstruiert Marc Boettcher den zerbrochenen Traum einer begnadeten Sängerin.“ (R. Kobe, Jazzpodium 1/2017)

    „Manchmal lässt uns ein Buch verletzt, traurig oder verwirrt zurück. Es ist dann Aufgabe der so berührten Leserin herauszufinden, wo genau uns dieses Buch trifft. Die Biografie Inge Brandenburgs hat die Rezensentin traurig und gleichzeitig froh zurückgelassen: traurig über die Anstrengungen der Sängerin, ihrer lieblosen und verletzenden Vergangenheit zu entfliehen und die Anerkennung zu finden, die sie verdient hat, froh darüber, diese wunderbare Stimme und Interpretation von längst bekannten und auch neuen Jazztiteln durch diese wunderbare Sängerin wieder zu entdecken. (…) Eine berührende und gleichzeitig erhellende Lektüre über eine bemerkenswerte und gleichzeitig tragische Musikerin, die nicht nur für Musikfreundinnen spannend erzählt ist.“ (Ahima Beerlage, AVIVA – Online Magazin für Frauen, 24.02.2017)

    „Das grandiose und niederlagenreiche Leben der Sängerin Inge Brandenburg. Marc Boettcher hat das Schicksal der zu Unrecht Vergessenen aus dem Dunkel geholt. Dieses Buch nimmt Sie mit auf die Reise in das so von Erschütterungen, Träumen und Enttäuschungen geprägte Leben. Eigentlich wundert man sich nicht mehr, warum das Musik-Business in Deutschland größtenteils derart banal, flach und verlogen ist.“ (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 11.11.2016)

    „Mit dem reichlich bebilderten Buch ist dem Autor eine gut zu lesende, spannende und hochinteressante Mixtur aus biografischen Fakten, sozialgeschichtlichen Aspekten der frühen Bundesrepublik und den Machenschaften des Musikgeschäfts gelungen. – Eine ausgewogene Charakterstudie der Künstlerin, die den Leser oftmals zwischen Sympathie und Abscheu schwanken lässt. Boettcher schildert sehr eindringlich und mit klaren Worten den ungeraden, mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg der Künstlerin. Das liebevoll und inhaltlich aufwendig, akribisch recherchierte Buch ist mehr als die Erinnerungsarbeit an eine große Sängerin, der der wirkliche Ruhm verwehrt blieb und deren Leben viele verpasste Chancen – unverschuldet aber auch verschuldet – aufzuweisen hat. Es schildert den Lesern die Schwierigkeiten, die ein kompromissloses Leben abseits des Mainstreams an Widerwärtigkeiten mit sich bringen kann. Boettchers lobenswerte Arbeit kann man im Zeitalter der Beliebigkeit bei Bucherscheinungen nicht hoch genug würdigen.“ (Detlef A. Ott, Just For Swing, Band 5, Ausgabe 1/2017)

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  • 20. November 2015 >> Headlines

    Film-Rezensionen - Film ReviewsSiegel FBW W-gross

    “Sehenswert!" - Well worth seeing.” (stern, 6.10.2011)

    “Beeindruckende Künstlerbiographie!" - "An impressive biography of an artist’s life.” (Hamburger Abendblatt, 22.12.2011)

    “Ein packendes Porträt einer Sängerin, die nicht das sein durfte, was sie sein wollte - und die daran zerbrach." - "A gripping portrait of a singer who wasn’t allowed to be what she wanted to be and who was destroyed in consequence.” (WAZ, Oliver Schlappat, 12.11.2011)

    “...ein wunderbares Denkmal" - "A wonderful memorial.” (na presseportal, 28.10.2011)

    “Eine überfällige Wiederentdeckung" - "A rediscovery that is long overdue.” (Hans Hielscher, Spiegel online, 29.10.2011)

    “Bewegendes Porträt über die grandiose und doch stets verkannte deutsche Jazzmusikerin." - "A moving portrait of a great German jazz singer who continues to be misunderstood.” (Kino News, 05.11.2011)

    “Es gibt viel zu loben an diesem lebendigen Porträt. Eine wertvolle Wiederentdeckung!" - "There is much to praise in this living portrait: a worthwhile rediscovery.” (Andreas Körner, Sächsische Zeitung, 27.10.2011)

    mehr Kritiken siehe unter "Der Film - Rezensionen" - much more reviews in "The Movie - film review"

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  • 20. November 2015 >> Headlines

    Doris Kaempfert & Marc Boettcher

    Auszeichnung für die CD und DVD „SING!, INGE, SING“: 

    PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK 2012

    Begründung der Jury: „Regisseur Marc Boettcher erinnert an eine hochtalentierte Künstlerin, die zur falschen Zeit am falschen Ort war. Mit einer Fülle an Material und in zahlreichen Interviews porträtiert er eine nicht eben pflegeleichte Persönlichkeit mit von Problemen überschatteter Biographie. Beide Produktionen (CD und DVD) bilden nun das ebenso überfällige wie würdige Denkmal für die bewegende Ausdruckskraft dieser dunklen warmen Stimme, mit ihrem einmaligen Gespür für Timing und Blue Notes. Die Wiederentdeckung des Jahres in Sachen ‚Jazz in Deutschland‘!“

    Nach den Auszeichnungen der Filmbewertungsstelle als Film des Monats und dem Prädikat Wertvoll sowie der  Grimme-Preis-Nominierung 2013  für die ARTE-Kurzversion erhielten Labelchefin Doris Kaempfert und Produzent Marc Boettcher den Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD zum Film und die DVD  SING! INGE, SING! - der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg. DVD und CD sind überall im erhältlich sowie  hier bei Amazon direkt bestellbar:

    After the documentary was named Film of the Month by the German Film Classification Board, Doris Kaempfert, the head of the label, and the film’s producer Marc Boettcher have received the German Record Critics’ Award for the CD +DVD to the film SING! INGE, SING! The Shattered Dream of Inge Brandenburg. Both (DVD +CD) are available in shops and online and can be ordered directly from Amazon using the following link:

    Kaufen/Buy DVD   Kaufen/Buy CD

    Unter mehr als 800 Einreichungen wurde am 29. Januar 2013 die Dokumentation "Die deutsche Lady Jazz - Inge Brandenburg" für den Grimme-Preis 2013 nominiert. Die 52 min. Kurzversion des Kinofilms (117 min) hatte am 5.12.2012 auf ARTE TV-Premiere!

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Neue CD I Love Jazz zum 20. Todestag 2019


Am Samstag, den 19. Oktober sendet das NDR-Fernsehen um 23:15 Uhr die preisgekrönte Kinodokumentation:
SING! INGE, SING! - der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg

Seit Mai in den TOP 10 der Jazzcharts -
nominiert
für den PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK

Neue CD zum 20. Todestag und zum 90. Geburtstag INGE BRANDENBURGs und zum 100. Geburtstag von ERWIN LEHN: mit noch 18 unveröffentlichten Aufnahmen der deutschen Jazzlady

CD Cover

u. a. mit den Orchestern Erwin Lehn, Michael Naura, Paul Kuhn, Kurt Edelhagen, Werner Müller und Klaus Doldinger in Kooperation mit dem SWR, HR und dem RBB - Veröffentlichung: 31. Mai 2019, Unisono-Records, LC 28536, Vertrieb: Edel

Ab 1959 entstand mit Deutschlands bekanntesten Orchestern ein breitgefächertes Repertoire aus Jazz, Blues, Chanson, Schlager und Musical, das einmal mehr Inge Brandenburgs musikalisches Talent, ihre gesangliche Vielseitigkeit und ihr einzigartiges Jazzfeeling demonstriert. Zudem beweist sich Deutschlands Lady Jazz als Textdichterin in der Zusammenarbeit mit den von ihr hochgeschätzten Komponisten Peter Herbolzheimer und Wolfgang Dauner in ihren letzten Studioaufnahmen von 1970/71.
Marc Boettcher, der Inge Brandenburg mit seiner viel beachteten Film- und Buchbiographie ein Denkmal setzte, fand in den Rundfunk- und Privatarchiven diese 18 außergewöhnlichen Einspielungen. Diese Wiederentdeckung wird - wie schon bei seinem preisgekrönten Film-Soundtrack von 2011 „SING! INGE, SING! (silverspot records/Edel) - Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern.

"Diese Wiederentdeckung wird - wie schon bei Boettchers preisgekrönten Filmsoundtrack von 2011 SING! INGE, SING! - Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern." (Detlef A. Ott, Just For Swing Gazette, Juni 2019) 

"Wer sich für die Geschichte des deutschen Jazz interessiert, kommt an dieser Disc nicht vorbei! " (Werner Stiefele, Rondo) 1.6.2019) 

"Eine längst überfällige Wiederentdeckung! Was für eine Stimme, was für ein Gefühl für den Jazz, was für schöne Songs. Was für eine Frau! I Love Jazz ist eine wirklich schöne Zusammenstellung!" (Daniella Baumeister, hr2 Kultur)

"Von uns bekommt das so ambitionierte wie gelungene Album das Musenblätter-Prädikat, den Musenkuß. Unsere Schallplatte des Monats." (Frank Becker, Musenblätter - das unabhängige Kulturmagazin, 31. Mai 2019) 

"Diese CD unterstreicht  einmal mehr, dass Inge Brandenburg eine exzellente Jazz Sängerin war, die auch heute noch das Anhören lohnt. Wie passend, dass sie die CD mit „I Love Jazz“ abschließt." (Hans-Bernd Kittlaus, Jazzpodium, 1.6.2019)

"Zu den bemerkenswerten Neuerscheinungen der Saison zählt ein Album mit historischen, mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen der Sängerin Inge Brandenburg vom Ende der fünfziger bis zum Anfang der siebziger Jahre. Nach dem Film, dem Buch und der CD "Sing, Inge, Sing" gibt das Album "I Love Jazz" nun weitere Einblicke in das facettenreiche Schaffen von Inge Brandenburg." (Bert Noglik, MDR Kultur)

"Wenn Musik die Seele berührt, dann mit diesen Titeln zwischen A Taste Of Honey und I Love Jazz." (Frank Keil, Stadtecho Bamberg)

"Ein Album mit Standards. Die lassen so manche Kollegen heute alt aussehen." (Detlef Kinsler, Journal Frankfurt)

CD der Woche!" Eine schöne Gelegenheit, diese völlig zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstlerin und Persönlichkeit wiederzuentdecken."  (Ulrike Kukula, WDR 1)

"Der Erfolg des Dokumentarfilms "Sing! Inge, sing!", der gleichnamigen CD und der gleichnamigen Biografie von Marc Boettcher, brachten Inge posthum Preise und Platzierungen in den Jazz-Charts ein. Unter dem Titel "I Love Jazz" hat er zum 20. Todestag und 90. Geburtstag nun eine neue CD mit 18 herrlichen, bislang unveröffentlichten Fundstücken der Jahre 1959-1971 herausgebracht, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie in der Tat die First Lady des deutschen Jazzgesangs war: Wer sonst konnte wie sie blue notes so herrlich schräg und berührend platzieren ("Was weißt Du von Liebe") oder in wenigen Takten so eine Fülle von Klangfarben hervorbringen ("Summertime")? Wer besaß dieses unerhört raffinierte time feeling, diese Ausdruckskraft, die uns Schauer über den Rücken jagt ("Round Midnight")..." (Marcus Woelfle, NMZ, 1. Juni 2019)

"Die 18 Songs auf diesem Album sind eine große Reminiszenz an Inge Brandenburg und eine unterhaltsame und beeindruckende Zusammenstellung einer fast vergessenen unglaublichen Jazz-Sängerin aus Deutschland. Die Bands und die Arrangeure sind die besten, die man in dieser Zeit finden konnte, und so ist dieses Album auch eine großartige Retrospektive der deutschen Big-Band-Musik. Ein besonderer Dank gilt auch Marc Boettcher und Patrick Römer, die das Material gesammelt, analysiert, ausgewählt und so poliert haben, dass der Geist dieser Zeit und die Klangvorstellungen von heute gut miteinander verschmelzen. Dieses Album ist eine perfekte Kombination aus Vocal Jazz und Big Band Musik und wenn Sie das genießen, werden Sie nicht enttäuscht sein. Für alle nicht deutschsprachigen Leser ist es eine großartige Gelegenheit zu entdecken, dass es möglich ist, auf Deutsch zu swingen und zu grooven." (Der Blog für USA, GB, I, DK und D Michaeljazzblog.com)

" Marc Boettcher und Patrick Römer ist dafür zu danken, dass hervorragende Aufnahmen des deutschen Jazz nicht in den Tiefen von Archiven verschwunden sind. Ein liebevoll gemachtes Booklet rundet die CD ab. Ich lege den Lesern des Newsletters der XING-Gruppe Jazz die CD wärmstens ans Herz." (Prof. Dr. Klaus Huckert, Musikjournalist aus Saarbrücken, 25.05.2019)

"Ein fantastisches Album, das trotz der Heterogenität der einzelnen Stücke rundum begeistert - und beweist, dass die damalige Plattenindustrie teilweise noch doofer war als das Publikum!!!" (About Jazz, Willy Theobald) 

"Ob sie den Glauben an die Liebe noch hatte, ist nicht bekannt, auch nicht, ob sie an den breiten Erfolg ihres Jazzgesanges glaubte, aber der Glaube an den Jazz als eine Kunstform, die das Leben in all seinen Facetten auszudrücken vermag, den hatte Inge Brandenburg sicherlich. Denn dies ist hier unüberhörbar dokumentiert." (Cosmo Scharmer, Jazz Fun)

"Die wiederentdeckten 18 Songs sind wertvoll. Sie zeigen pur die Bandbreite Inge Brandenburgs. Sie offenbaren aber auch die Spannung, unter der ihr Schaffen stand. Hier der deutsche Schlager, dort die Weiterentwicklung des Jazz. Umso wertvoller sind diese Songs, in denen sie gurrt, schnarrt, in schwindelerregendem Tempo durch Höhen und Tiefen sowohl stimmlich als auch emotional wechselt. Die beiden letzten Songs sind die beiden Pole, zwischen denen sie gelebt hat. Sie schreibt den Text "Das Riesenrad", in dem sie melancholisch beschreibt, wie sie zwischen den Höhen des Erfolgs und menschlichen Enttäuschungen auf und ab rollt. Ihr Lebenselixier besingt sie jubelnd in "I love Jazz". Wer diesen Song zum Abschluss hört, glaubt ihr sofort.
Mit "I love Jazz" erleben die, die schon von der Dokumentation über sie und ihrer Biografie "Sing! Inge, Sing!" beeindruckt waren, noch einmal die Essenz ihrer Kunst. Hier spricht, beziehungsweise singt nur sie. Ein tolles Geschenk zu ihrem 90sten Geburtstag. Das liebevoll gestaltete CD-Cover und das ausführliche Booklet sind in der Ästhetik ihres Erfolgshochs in den 60er Jahren gestaltet. Bleibt nur zu hoffen, dass es jüngere JazzfreundInnen nicht vom Kauf abhält, denn ihre Songs sind nicht nur Zeitdokumente, sondern zeitlos gut." (Ahima Beerlage, Aviva - Magazin für Frauen, 20.6.19)

"Sie war die beste Jazz-Vokalistin, die Deutschland im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat." (HR Kultur 2, Karmen Mikovic, Sendetermin 5.7.19, 22:30 Uhr)

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